Berlinale 2016 – der Auftakt mit lustigen Mails

Ihr habt Spaß an neuen, besonderen Filmen, aber könnt leider nicht die Berlinale besuchen? Kein Problem; ich werde hier auf meinem Blog täglich für euch von meinen Erlebnissen berichten und euch eine kleine Einschätzung zu den Filmen aus Machersicht liefern. Los geht’s mit meiner ersten Berlinale-Erfahrung dank lustiger Mails – aber zuvor noch ein kleiner Hinweis:

Wahrscheinlich wird euch aber ein Artikel pro Tag nicht reichen, für das schöne Berlinale-Gefühl. Deshalb werde ich euch mehrmals am Tag via Twitter und Instagram auf dem Laufenden halten, was gerade um mich herum passiert. Wenn ihr nichts verpassen wollt, dann merkt euch diese Feeds vor:

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Spaß mit Mails

Während ich letztes Jahr noch auf eigener Faust als normaler, filminteressierter Bürger von der Berlinale berichtete, darf ich dieses Jahr ganz offiziell als Pressevertreter loslegen. Für euch wird sich das vor allem in einer größeren Anzahl an Berichten zu Filmen bemerkbar machen. Für mich bringt die Akkreditierung noch eine Menge weiterer Veränderungen mit sich. 

Das fängt damit an, dass ich nun Werbemails von Produktionsfirmen erhalte, die die Pressevertreter auf ihre Filmvorführungen aufmerksam machen wollen.Das klingt jetzt erst mal nervig, ist es aber eigentlich gar nicht, weil man so ganz praktisch erfährt, wann man die Macher wo antreffen kann. Dieses Jahr ergab sich dabei allerdings ein sehr witziges Problem:

please remove me from this list

knapp hundert dieser Mails trafen ein

Ein Kollege kam auf die Idee, direkt auf eine solche Werbemail zu antworten. Diese Antwort mail wurde über den Verteiler ebenfalls an alle akkreditierten weitergeleitet.Unter den unzähligen Kollegen erbarmte sich einer und antwortete auf diese Mail ebenfalls über den Verteiler und setzte damit eine Kettenreaktion in Gang. Genervt von der Konversation wollten nun die ersten aus dem Verteiler entfernt werden und taten dies ebenfalls direkt über den Verteiler kund. Innerhalb kürzester Zeit wurde mein Mailpostfach überschwemmt davon.

Ich kann verstehen, dass den einen oder anderen eine solche Spamflut gehörig auf den Sack geht, ich musste ständig einfach nur lachen, denn irgendwann fingen einige Kollegen an, sich einen Spaß daraus zu machen. So machten solche Mails irgendwann die Runde:

MEME

Neben lustigen MEMEs entstanden auch ganz eigene Konversationen: 😀

Spammails2

Wie es wohl mit Daniel und Camrath weitergehen wird? Wir werden es nie erfahren, denn nach knapp 200 E-Mails war Schluss mit dem Spaß. Der Verteiler wurde geschlossen – irgendwie schade.  😀 

Für mich war das schon mal ein unterhaltsamer Auftakt. Ich freue mich schon auf mehr. Und was haltet ihr davon? Freut ihr euch auch auf die Berlinale?

Quellen / weiterführende Links

 Artikel bei der Berliner Morgenpost über die Spamwelle

 

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